Hatun Machay

Kein Weg fuehrt vorbei am Hatun Machay – Wahnsinns Kletterei auf 4300 m.u.M. in bestem vulkanischem Gestein.

 

Cordero a la ‘Pachamanca’

Im suedlichen Pazifik ist die Zubereitungsart von Fleisch, Fisch und Gemuese im Erdofen weit verbreitet. Heisst er in Neuseeland ‘Hangi’ , ist dies in Polynesien der  ‘umu ‘ und in Suedamerika der ‘Patchmanca’.

Kaum in Hatun Machay angekommen, lernten wir den Kanadier Antoine kennen, der fuer ein paar Tage nach Huaraz gehen und danach mit einem Schaf (Cordero) zurueckkehren wollte.

Wegen abendlichem Regen musste die geplante Zubereitungsart ‘patagonien style’ zu Gunsten der traditionellen   ‘Patchamanca ‘ verworfen werden. Zwei Maenner der ‘Communidad’ wollten uns dabei behilflich sein. Der Deal: Fleisch fuer zwei und zwei Glaeser Rotwein als Bezahlung.

Um 12:00 war der kunstvoll gebaute Ofen bereit fuers Anfeuern. Zuvor wollten die Ofenbauer noch Fruehstueck und, und, und. Ihre Forderungen mit einem Nein abzuschmettern war schwierig aber die einzige Loesung. Nach 3 Stunden einfeuern war der Ofen heiss, Der obere Teil wurde abgenommen und der Ofen mit Kartoffeln, dem Fleisch und heissen Steinen befuellt. Der Ofen wurde mit Gras, Saecken und Erde luftdicht zugedeckt.

Eine weitere Stunde spaeter war das Fleisch gar. Eine erneute Diskussion ueber das ‘wieviel Fleisch’ und nun auch noch ob und wieviel RUM fuer die beiden Ofenbauer herausschaute, verzoegerte die Herausnahme des Fleisches.

Dies nich zu Gunsten des Flesichs – BIEN CUIT – ist nur das Vorwort!

Wie sich beim Essen in der Huette herausstellte, war das Fleisch trocken (zu lange im Ofen) und zaeh (alter Schafbock).

Trotzdem knabberten alle gluecklich am Sheep-Jerkey.

Inkatuuuuuuummm um Cusco rum

Am Schönsten ists doch eh zu Hause

Urspruenglich war dieses Album ja dazu da, aufzuzeigen, dass beim Reisen auch nicht alles Gold ist, was glaenzt. Mangels Horrorszenarien, verkommt dieses nun zum Friedhof der Kuscheltiere.

Welcome to Peru – erste Station Cusco

El Alto – Titicacasee – Isla del Sol

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La Paz

Die einzigartige Stadt in der Hoehe, in welcher wir in den vier Wochen Bolivien, immer wieder strandeten.